25 Jahre Pro Classics – Wie haben wir eigentlich damals …?

 
Ein 24 Nadel Drucker, zwei 286er PCs, zwei monochrome Herkules Monitore, eine Telefonleitung und eine Idee – damit begann im Frühjahr 1991 die Geschichte von Pro Classics. Es war die Zeit, als man allmählich von den schwabbligen 51/4“ Scheiben zu den festen 3,5″ Medien überging, für die man sich gern ein Laufwerk B: einbauen ließ. Die Festplattenkapazität lag bei 20 40 MB, bei der Vergabe von Dateinamen und Extensions musste man außerordentlich erfinderisch sein, wenn einem die Dinge nicht entgleiten sollten.

Zunächst erfolgte der Datentransfer durch die gute alte Briefmarke, dann durch zwitschernde Modems, und selbst die Maus, mit der man inzwischen die ganze Welt erklicken kann, stand noch ganz am Anfang ihrer Brauchbarkeit.

Man muss sich das gerade bei runden Jubiläen in Erinnerung rufen, und bemerkt doch recht schnell, dass sich an den grundlegenden Einstellungen nichts geändert hat. Das ursprüngliche Betriebssystem, die Freude an der Sache und die Idee sind dieselben geblieben. Aufgabenbereiche haben sich verlagert, erweitert, vertieft. Wir sind präziser geworden. Wir können schneller agieren. Doch von der Hetze haben wir uns nicht anstecken lassen. Und deshalb nehmen wir uns auch die Zeit, an dieser Stelle allen zu danken, die über die Jahre hin unserer Tätigkeit vertraut und sich uns anvertraut haben. Gleichermaßen gilt Dank all den Partnern, ohne deren fortwährende Resonanz die schöne Idee ein Gedankenspiel geblieben wäre.

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Aktuell

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    Internationale Tanzwochen 2016/17
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    AUSSTELLUNG: Der reiche Herzog (1516-1592)
    Zum 500. Geburtstag von Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg hat das Museum Zitadelle Jülich eine aufwendige historische Sonderausstellung vorbereitet, die die verschiedenen Aspekte des bedeutenden Mannes, seinen Einfluss, seine humanistischen Ideen und Kontakte, seine für damaligen Verhältnisse tatsächlich äußerst fortschrittliche Haltung in Glaubensdingen und sein künstlerisches Ambiente darstellen wird. Sein umfangreiches Herrschaftsgebiet entsprach ungefähr dem heutigen Nordrhein-Westfalen. Weitere Informationen …
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    ARMONIOSA im klassik.com-Interview
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    Zwei Künstler, drei Instrumente: Mit dieser raffinierten Konstellation hat das Duo TschoppBovino im Laufe seiner bislang zwölfjährigen Tätigkeit große internationale Aufmerksamkeit gefunden und sich ein Repertoire erarbeitet, dessen instrumentale »Überbreite« von Johann Sebastian Bach über Anton Webern bis in die aktuelle Gegenwart reicht. Soeben ist bei GENUIN ihre Debüt-CD erschienen. Weitere Informationen …
  5. 5
    JAZZsick: Brückenschlag
    Zum 75. Geburtstag des Klarinettisten und Jazz-Altmeisters Lajos Dudas ist bei JazzSick Records das Album BRIDGING erschienen – ein Live-Mitschnitt aus dem Jahre 2005 mit der Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein unter Leitung von Leo Siberski. Weitere Informationen …
  6. 6
    CAMPANELLA MUSICA: Franz Schuberts wahre Zauberharfe
    Margit-Anna Süß spielt sämtliche Impromptus Weitere Informationen …
  7. 7
    ETERA: Gabriele Leporatti mit Schumann und Respighi
    Mit seiner neuen CD-Einspielung erweist sich der junge italienische Pianist Gabriele Leporatti wieder einmal als »ein Meister der romantischen Musik« (WN). Weitere Informationen …
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    Armoniosa in Wort & Bild
    Die aktuelle Kritik zum Konzert in Parma & Video-Clip! mehr
  9. 9
    Gesellschaft Freunde der Künste
    Viele Kultur- und Lifestylethemen finden Sie auch auf der WebSite der »Freunde der Künste« zum Portal

Die CD-Empfehlung

Die CD-Empfehlung

 

Deutsche Kammerakademie Neuss: Abschluss der Händel-Serie mit Matthias Kirschnereit

 
»Never perform’d before« (»Niemalen zuvor dargeboten«): So konnten die musikliebenden Kreise in der London Daily Post lesen, wenn ihr Starkomponist Georg Friedrich Händel im Zusammenhang mit einem seiner großen Oratorien wieder einmal ein neues Orgelkonzert exekutierte.

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