Pressestimmen zu den Texten des Musikautors Eckhardt van den Hoogen

» … Dazu kommt Booklettext, der mit Liebe zur Sache und mit Daten, Fakten und Zitaten ausgestatteter, wohlfundierter Kenntnis besticht.« klassik-heute.com, 30.05.2017 (zu Siegmund von Hausegger, cpo 777 810-2) … lesen

» … Das informative Booklet enthält die Liedtexte auf russisch, deutsch und englisch, dazu einen sehr ausführlichen Essay von Eckhardt van den Hoogen, der Leben und Werk des Komponisten mit vielen Selbstzeugnissen erhellt und auch auf sein Liedschaffen gezielt eingeht.« klassik-heute.com, 28.03.2017 (zu Nikolai Rimsky-Korsakov, cpo 777 783-2) … lesen

» … The booklet essay by Eckhardt van der Hoogen are exemplary. They are thoughtfully translated and greatly add to our understanding of this fine composer. musicweb international, Stuart Sillitoe, 1/2017 (zu Herzogenberg/Brahms, cpo 777 084-2) … lesen

» … Eckhardt van den Hoogen’s liner notes are a tad wordy but he’s at his eloquent-humorous best: reading them is as informative as it is entertaining.« Forbes, Jens F. Laurson, 9. November 2016 (zu Max Bruch, cpo 777 385-2)

» … Ein besonderes Highlight ist wieder einmal der ausführliche Booklettext von Eckhardt van den Hoogen, der uns wie schon bei der Gesamteinspielung der vier Streichquartette Juons Persönlichkeit, Lebensumstände, Werkgenesis und Eigenarten der Musik (er hebt hier besonders die Verwandtschaft zu Franz Schreker hervor) nahebringt, und dies in literarisch köstlicher Weise. Gäbe es so etwas wie eine jährliche Auszeichnung für den besten Bookletautor (warum eigentlich nicht ? warum gibt es dafür keinen Preis der Industrie, und keinen der Deutschen Schallplattenkritik?), van den Hoogen wäre ein klarer Favorit.« klassik-heute.com, 14.12.2016 (zu Paul Juon, cpo 777 908-2) … lesen

» … CPO’s booklet material is essential reading: a journal-length essay on composer and works by that indefatigable seeker of musical curios, Eckhardt van den Hoogen« GRAMOPHONE (zu Paul Juon, cpo 777 883-2) … lesen

» … PS: Tolles booklet
Das wäre ein schöner Schlusssatz, doch gerechtigkeitshalber sei ausnahmsweise etwas ungelenk, aber voller Bewunderung für den Kollegen als Postscriptum angefügt, dass der 10seitige Goldmark-Bookletessay von Eckhard van den Hoogen ein absolutes Highlight in Sachen CD-Einführungstext darstellt. Endlich mal ein neuer Akzent – keine gravitätisch-verschwurbelten Erklärungen von Eingeweihten an Eingeweihte, sondern feuilletonistische Lust am Erzählen. Verständlich für alle, die neugierig sind. So soll es sein.
Matthias Käther, kulturradio« 19.4.2016, rbb (zu Karl Goldmark, cpo Der gefesselte Prometheus) … lesen

» … Eckhardt van den Hoogens ausführliche und einfühlsame Bookletausführungen vermitteln ein lebendiges Bild des Komponisten und seines Schaffens.« www.klassik.com / Dr. Jürgen Schaarwächter, 04.04.2016 … lesen
(zu Robert Fuchs, Sinfonien Nr. 1 & 2, cpo)

» … Das Booklet enthält einen sehr sachkundigen Kommentar von Eckhardt van den Hoogen.«
www.klassik-heute.com / Ekkehard Pluta, 20.10.2015 … lesen
(zu Intermezzi del Verismo, cpo)

» … Ein besonderer Glücksfall ist bei dieser Veröffentlichung der wahrlich erschöpfende Bookletessay von Eckhardt van den Hoogen, der bei aller Breite der Darlegung kompakt und präzise die Informationen vermittelt und allerlei unverhoffte Seitenblicke gewährt, die uns die Erscheinung Suk insgesamt in der Zeitgeschichte besser verstehen lassen – Besseres, Treffenderes habe ich in deutscher Sprache über Suk bislang nicht gelesen.«
www.klassik-heute.com, 15.01.2015
(zu Josef Suk, Streichquartette & Klavierquintett, cpo)

» … Und im Booklet scheint Eckhardt van den Hoogen, der wie stets so launig plaudernd wie informativ ergiebig zu Werke geht, über die Zeiten hinweg einen Seelenverwandten entdeckt zu haben.«
www.klassik-heute.com, 26.09.2014
(zu EN von Reznicek, Symphonien 3 & 4, cpo)

» … Der umfangreiche wie auch amüsant zu lesende Kommentar von Eckhardt van den Hoogen legt Leben und Werk Max Bruchs sowie Konstanten der Rezeptionsgeschichte erhellend und detailliert dar. Es lohnt sich durchaus, vor dem Hören einen Blick ins Beiheft zu werfen.«
www.klassik.com, 7.09.2014 (zu Max Bruch, Werke für Violine und Orchester, cpo)

» … Insgesamt überzeugende Aufnahmetechnik und Eckhardt van den Hoogens inspirierter Booklettext komplettieren dies … Paket.«
www.klassik.com, 17.09.2014 (zu EN von Reznicek – Symphonien Nr. 3 & 4, cpo)

» … führt so kongenial vor, was Eckhardt van den Hoogen im lesenswerten Booklet-Text Davidoffs ‚Sog‘ nennt…«
KulturSPIEGEL, 7/2010 (zu Wen-Sinn Yang: »Carl Davidoff – Cellokonzerte 3 und 4«, cpo)

» … Die lupenreine Aufnahmetechnik der 2005er Einspielung und der hervorragende Einführungstext von Eckhardt von den Hoogen, der bereits die früheren Weingartner-Produktionen bei cpo betreut hat, runden die mustergültige Produktion ab. Man sollte Weingartners Musik, wenn nicht bereits geschehen, unbedingt kennen lernen. …«
www.klassik.com, 20.10.2007 (zu Felix Weingartner, Sextett, cpo)

»Man muss Eckhardt van den Hoogen recht geben, der in seinem in erschöpfend profunder Sachkenntnis überaus unterhaltsam formulierten Beihefttext fragt, wie es möglich war, dass der weltberühmte Dirigent Felix Weingartner als Komponist so lang völlig vergessen wurde. …« (ensemble magazin, Okt./Nov. 2007 zu Felix Weingartner, cpo)

»Sowohl die Entstehungsgeschichte als auch die Struktur der Werke hat van den Hoogen sorgfältig analytisch aufgeschlüsselt und keineswegs trocken, sondern humorvoll aufbereitet präsentiert. Derartiges ist zum Verständnis des Gehörten von unschätzbarem Wert« www.cinemusic.de, 2006 (zu Emil Nikolaus von Reznicek, cpo)

» … mit zwei CDs und einem dicken Buch mit 367 (!) Seiten, in dem Eckhardt van den Hoogen – ein alter Kämpe aus der Zunft derer, die über Musik schreiben – in flüssigem und auch amüsanten Stil alles Wichtige über Mozart, seine Umgebung, sein Leben und seine Bedeutung berichtet…« nmz, 5/2006 (zum Mozart-Buch, NAXOS)

»Dieses Sprachbild hat jetzt Eckhardt van den Hoogen erfunden in seinem amüsanten und vor allem informativen Begleittext zur aktuellen Antheil-Einspielung …«
Hannoversche Allgemeine, 18.2.2006 (zu den Klavierkonzerten von Antheil, cpo)

»Wie Eckhardt van den Hoogen im Beiheft der CD trefflich nachweist, ist die Komposition durchaus eine versteckt revolutionäre Opernhandlung, die sich formal und inhaltlich an Beethovens Fidelio orientiert« nmz, 9/2003 (zur Lortzing-Veröffentlichung von cpo)

»Note-writer Eckhardt van den Hoogen seems to be quite a humorist in addition to being an informed and informative conveyor of historical and musical data«
Fanfare, Januar/Februar 2006

»The eight pages of Eckhardt van den Hoogen’s entertaining booklet notes do provide helpful background information about both Hausegger and this work.« SA-CD.net, 2008 (cpo – Siegmund von Hausegger)

» … The copious album notes by cpo’s Eckhardt van den Hoogen are enlightening, as usual. « www.prokofiev.org, 09/2000 (Prokofiev, Cinderella, cpo)

»… Excellent notes by Eckhardt van den Hoogen. I look forward to future installments in the series.« Fanfare, 8/1998 (Franz Lehár, Symphonic Works, cpo)

»… First rate annotations from Eckhardt van den Hoogen.« Classic CD, 3/1999
(Tchaikovsky, Piano Concertos, KOCH Classics)

» … The copious album notes by cpo’s Eckhardt van den Hoogen are enlightening, as usual.« www.prokofiev.org, 09/2000 (Prokofiev, Cinderella, cpo)

» … The detailed notes by Eckhardt van den Hoogen are superb, especially the generous quotes from Antheil’s rollicking memoir, Bad Boy of Music.« American Record Guide, 09-10/2000 (George Antheil, Symphonies, cpo)

» … Eckhardt van den Hoogen, in remarkably florid, prolix and occasionally eccentric notes accompanying this new CPO release. …« International Record Review, 11/2002 (Hans Rott, Symphony in E, cpo)

»Eckhardt van den Hoogen, brillant auteur de la notice …« (Diapason)