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CD-Newsletter
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| Ausgabe:
September
2004 Inhalt: |
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Klangzeitfestival
2004: “HörenSagen. erzählende musik – Musiktheater” |
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Colosseum
Classics: Russische Meisterwerke |
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Colosseum
Classics: |
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Eine
ganz persönliche Note – oder: |
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TACET:
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Der
Neue von Neuss |
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Klangzeitfestival
2004:
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Foto: © GNM, Münster |
“HörenSagen.
erzählende musik – Musiktheater” |
| Experimente,
Überraschungen, Klangmomente, eine Abenteuerreise in Tönen
– all dies bietet das dritte Festival der Gesellschaft
für Neue Musik Münster. »Klangzeit: HörenSagen.
erzählende Musik – Musiktheater« ist
ein Festival für Neugierige, für Menschen, die sich
noch begeistern lassen können. Die ungeheure Bandbreite
reicht von experimentellen Geräuschwelten über Musik
als Theater (ARS VITALIS) bis zur Multimediashow der Spanierin
Fatima Miranda. Aber auch ergreifende Momente werden nicht fehlen:
Die Überwasserkirche in Münster bildet den idealen
Rahmen für das majestätische Oratorium Die Tore
von Jerusalem des Litauers Bronius Kutavicius, der in seinem
Werk die religiösen Riten und Elemente der alten musikalischen
Kulturen aufgegriffen und miteinander verwoben hat.
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An
der Umsetzung arbeiten internationale wie regionale Künstler(innen)
und Ensembles, die sowohl aus dem etablierten als auch aus
dem experimentellen Bereich der Neuen Musik stammen. Werke
von Hans Werner Henze, György Ligeti und Vinko Globokar
sind die modernen Klassiker des Programms. Internationale
Größen der experimentellen und multimedialen
Szene wie Robert Ashley, der amerikanische Altmeister der
neuen Opernformen, oder Sidney Corbett werden ebenso präsent
sein wie der Schweizer Daniel Ott, der bei der EXPO 2000
in Hannover den klangkörperklang für
den Schweizer Pavillon kreierte.
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