Home | Künstler |Kontakt |Aktuell
CD-Newsletter

Ausgabe: September 2004

Inhalt:

Klangzeitfestival 2004: “HörenSagen. erzählende musik – Musiktheater”
29. Okt. - 7. Nov. 2004, Münster

Colosseum Classics: Russische Meisterwerke
... mehr von Alexander Tscherepnin

Colosseum Classics:
Armin Rosin spielt romantische Posaunenkonzerte

Eine ganz persönliche Note – oder:
Die EigenArt des Cellisten Dirk Wietheger

TACET:
AURYN’s Beethoven – Folge 2

Der Neue von Neuss
Lavard Skou Larsen übernimmt die Leitung der
Deutschen Kammerakademie Neuss am Rhein

 

 

 

 

Klangzeitfestival 2004:


(c) Foto: © GNM, Münster

“HörenSagen. erzählende musik – Musiktheater”
29. Okt. - 7. Nov. 2004, Münster


Experimente, Überraschungen, Klangmomente, eine Abenteuerreise in Tönen – all dies bietet das dritte Festival der Gesellschaft für Neue Musik Münster. »Klangzeit: HörenSagen. erzählende Musik – Musiktheater« ist ein Festival für Neugierige, für Menschen, die sich noch begeistern lassen können. Die ungeheure Bandbreite reicht von experimentellen Geräuschwelten über Musik als Theater (ARS VITALIS) bis zur Multimediashow der Spanierin Fatima Miranda. Aber auch ergreifende Momente werden nicht fehlen: Die Überwasserkirche in Münster bildet den idealen Rahmen für das majestätische Oratorium Die Tore von Jerusalem des Litauers Bronius Kutavicius, der in seinem Werk die religiösen Riten und Elemente der alten musikalischen Kulturen aufgegriffen und miteinander verwoben hat.
In diesen Gegensätzen, Möglichkeiten und neuen Grenzen bewegt sich das Klangzeitfestival 2004: »HörenSagen«. Die aktuellsten Musikströmungen werden eingefangen und an traditionellen sowie »unmöglichen« Plätzen realisiert. »HörenSagen« bringt die zwei inhaltlichen Schwerpunkte Musik und Text zusammen, die gerade in ihrem wechselseitigen Spannungsverhältnis interdisziplinär arbeiten.

Weitere Informationen im Internet:
www.klangzeit-muenster.de




 

An der Umsetzung arbeiten internationale wie regionale Künstler(innen) und Ensembles, die sowohl aus dem etablierten als auch aus dem experimentellen Bereich der Neuen Musik stammen. Werke von Hans Werner Henze, György Ligeti und Vinko Globokar sind die modernen Klassiker des Programms. Internationale Größen der experimentellen und multimedialen Szene wie Robert Ashley, der amerikanische Altmeister der neuen Opernformen, oder Sidney Corbett werden ebenso präsent sein wie der Schweizer Daniel Ott, der bei der EXPO 2000 in Hannover den klangkörperklang für den Schweizer Pavillon kreierte.
Mehrere Auftragswerke, die von der Gesellschaft für Neue Musik an Helmut Oehring, Sidney Corbett, Thomas Bloch-Bonhoff und Christoph Taggatz vergeben wurden, werden vom 29. Oktober bis zum 7. November in Münster zur Uraufführung kommen.
Ein Sonderprogramm sind die Geräuschwelten, die zusammen mit dem Kurator Till Kniola »Auf Abwegen« umgesetzt werden. Dazu kommen z.B. Deutschlands bekanntester Independant Electronic Asmus Tietchens, der bei den Donaueschinger Musiktagen 2003 mit dem Karl-Sczuka-Preis ausgezeichnet wurde, aber auch internationale Künstler wie der Australier Chris Mann, Biosphere aus Norwegen oder Terre Theamlitz aus den USA.


Klangzeitfestival 2004: »HörenSagen. erzählende musik - Musiktheater« wird gefördert durch die kulturstiftung des bundes, die Kunststiftung NRW, den Landesmusikrat NRW, Stiftung Kunst & Kultur Münsterland, Kulturstiftung der Sparkasse Münster, die Stadt Münster sowie Pro Helvetia, Schweizer
Kulturstiftung.


PRO CLASSICS ist nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich,
die über einen Link erreicht werden.


nach oben